AM 22. JULI 2017 TRITT MELODIC IM VORPROGRAMM DES KLASSIKABENDS AUF.

Kleine Premiere als Schmankerl zum Schluss

Das Trio melodic (v.l.): Virginia Hocks, Annette Kwee und Sandra Maurischat.

Bereits 2011 trat das Trio „melodic“ bei der Sommermusik an der Kempener Burg auf. Der Verkehrsverein traf die drei Damen vor Ihrem kommenden Auftritt in Kempen zu einem Interview.

Ihr seid zum zweiten Mal nach 2011 bei der Sommermusik dabei. Wie habt Ihr Euren ersten Auftritt in Erinnerung?Antwort: Bestens! Wir haben damals zuerst unten beim Publikum gesungen, das war natürlich ganz nah dran und wir bekamen super Feedback. Unser Programm konnten wir so direkt anpassen. Wir waren froh, ein großes Repertoire zu haben ... Da wir unten im Publikum nur punktuell zu hören waren, wurden wir gefragt, von der Bühne aus zu singen. Hier waren dann wieder ganz andere Stücke gefragt.  Unseren Liedzettel von damals haben wir noch! 


Ist ein Open Air-Festival  und ein Auftritt vor mehr 1.500 Zuschauern etwas Besonderes für Euch?
Antwort: .Auf jeden Fall! Mit Soundcheck und großer Bühne ist das Lampenfieber schon stärker als bei einem  Auftritt im Saal. Aber wenn es dann erstmal losgeht, blenden wir das aus und singen genauso frei wie vor unseren Freunden.

Wie lange spielt Ihr schon in dieser Besetzung und wie habt Ihr Euch musikalisch kennengelernt? 
Antwort: Unser erstes eigenes Weihnachtskonzert zu dritt hatten wir 2002 in Krefeld, das war mehr oder weniger der Startpunkt. Gini und Annette singen schon seit Kindertagen zusammen, zuerst im Schönwasser Kinder- und Jugendchor und später in verschiedenen Acapella-Ensembles. Im Jahr 2000 kam Sanna dazu und melodic war zunächst als Quartett geboren. Die 4. Stimme verließ uns zwei Jahre später und so singen wir nun mittlerweile 15 Jahre dreistimmig als Trio.   

Auf welche Stücke dürfen wir uns bei der Sommermusik an der Kempener Burg freuen?
Antwort: . . . Wir haben wieder viel Swing dabei, schöne Pop-Melodien und den ein oder anderen Schlager. Ganz sicher wird man „Downtown“ von Petula Clark und „Hallelujah“ von Leonard Cohen hören. Und eine kleine Premiere zum Schluss haben wir auch vorbereitet.

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